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Auerbach u. Umgebung e.V.

Hundeobmann:
Max Weindler
Köstlerring 4
91275 Auerbach
Tel. 09643-3742
email: maxweindler@web.de

Der Hund ist der eigentliche Fortschritt in der Jagd, seit 35.000 Jahren

Wer führt in der JK Auerbach welchen Hund?

Hier eine Aufstellung der Hunde und Hundeführer:

  • Herbert Bachhuber, Hohe Tanne
  • Hans Barth, Ohrenbach
  • Anton Fuchs, Mosenberg
  • Georg Faber, Auerbach
  • Dieter Graf, Auerbach
  • Hans Jürgen Groß, Pegnitz
  • Sabine Eisenhut-Grüner, Welluck
  • Herbert Tretter, Kastl
  • Klaus Vögele, Auerbach    
  • Benno Küffner, Auerbach
  • Reiner Thanner, Auerbach
  • Marco Sperber , Neuhaus 
  • Ulrich Schomann,Nitzlbuch
  • Otmar Schlegl, Auerbach 
  • Gerhard Traband, Königstein
  • Peter Schießer, Auerbach
  • Hermann Windisch, Hartenstein
  • Max Weindler, Auerbach
  • Eberhard Wild

Das Hundewesen in der JK Auerbach/Opf.

Das Hundewesen spielte in der Jägerkameradschaft nicht die große Rolle wie evtl. bei anderen Kreisgruppen des Landesjagdverbandes, Niederwild war nie sehr zahlreich, Hochwild dagegen schon.

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Nach dem 2. Weltkrieg und der Eingliederung der vielen vertriebenen Forstbeamten aus den Ostgebieten in Bayern, wurden Anfangs der 50-iger Jahren in vielen Kreisen wieder Institutionen der Jäger in Bayern gebildet, so auch  in Auerbach. Politisch gehörte die Stadt Auerbach mit ihrem Umland zum Landkreis Eschenbach. Da man sich als wohl größte Stadt des Landkreises mit der einwohnerkleineren Kreisstadt Eschenbach nicht so gut verstand, pochte man auf eine gewisse Art von Selbständigkeit auch unter den Jägern. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr mit seinem Hochwildbestand tat sein Übriges.

Die Forstbeamten führten Dackel, Bracken, Wachtel und Schweißhunde. Von vielen bereits vergessen , war der Vortrag des ehemaligen Leiters des Forstamtes Rominten in Ostpreußen Walter Frevert, der Mitte der 50-iger Jahren zu Gast bei der JK Auerbach war. Walter Frevert starb in Ausübung seines Berufes bei der Nachsuche auf einen angeschossenen Keiler in seinem Schwarzwaldrevier.

Anfangs der 60-iger Jahre hatte der JK Auerbach auch seine ersten beiden Verbandsrichter des Jagdgebrauchshundeverbandes, nämlich unser 90-jähriger Ludwig Götz aus Ohrenbach und der verstorbene Otmar Säckl. Beide stammten bzw. stammen aus dem deutschen Vorstehhundelager und führten Deutsch Drahthaar und Deutsch Langhaar. Otmar Säckl aus Nitzbuch war bis Ende der 80-iger Jahre Hundeobmann der Kreisgruppe und wurde 1989 von Max Weindler abgelöst.

Ende der 80-iger Jahre hatte man wieder zwei Verbandsrichter des JGHV und zwei anerkannte Schweißrichter,  Jürgen Hensge aus Mosenberg und Max Weindler aus Auerbach.

Seit 1989 wurden auch 20 Jahre lang Herbstzuchtprüfungen und  Verbandsgebrauchsprüfungen in den beiden Revieren von Auerbach durch den Verein für französische Vorstehhunde abgehalten. Die Prüfungsgewässer an der Rußhütte und Hohen Tanne waren berüchtigt und erforderten von den Hunden eine sehr große Wasserpassion, damit man die Enten aus dem Schilf treiben konnten. Die beiden verstorbenen Jagdpächter Zahnarzt Murr und Heiner Lobenhofer stellten immer sehr gerne ihre beiden Reviere für die Prüfung zur Verfügung. Erst mit der Neuverpachtung kam das Ende dieser Prüfungen.

Brauchbarkeitsprüfungen wurden früher ebenfalls durchgeführt, die letzte in heimischen Revieren fand 1990 im Staatsforst Mosenberg statt. Viele Hundeführer gingen zur benachbarten Kreisgruppe Pegnitz, da diese Kreisgruppe einmal über das notwendige Personal und auch die erforderlichen Reviere verfügte.

Der Jagdhund erfreut sich seit Jahren wieder zunehmender Beliebtheit in den Reihen der Jägerschaft. Dies ist gut so, denn zum einen haben Jagdhunde schon immer ihren festen Stand in der Jägerschaft gehabt und des weiteren bewahrheitet sich das alte Sprichwort

Jagen ohne Hund ist Schund.

Wenn Sie weitere Fragen rund um den Jagdhund haben steht Ihnen unser Hundeobmann gerne zur Verfügung.

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